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Entwicklung von Unternehmen mit 1 bis 100 Mitarbeitern


KMU Strategie 220211 - 06-001    

Konzentration auf die stärksten eigenen Potentiale

Kleine bis mittelgrosse Unternehmungen sind oft auf einem Spezialgebiet richtig gut - aber keiner realisiert es, nicht einmal sie selbst. Häufig kommen dann ausgerechnet jene Alleinstellungsmerkmale zuwenig zur Geltung, mit denen ohne besonderen Zusatzaufwand der grösstmögliche Kundennutzen und damit entscheidende Wettbewerbsvorteile erzielt werden könnten. Wichtig sind dabei nicht nur die eigentlichen Kernkompetenzen, sondern auch innovative Verbindungen eigenständiger Produkte mit Dienstleistungen, die der Kunde in dieser Form nirgends sonst bekommt. Die Konzentration auf solche Potentiale ist bei Kleinunternehmen oft die einzig verkraftbare Strategie und wirksamer als Diversifikationen, mit denen Grossunternehmen ihre Risiken streuen können.
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KMU Strategie 220211 - 06-002    

Fokussierung auf Schlüsselkunden

Kleine bis mittelgrosse Unternehmungen, welche statt einer Diversifikation eine "Konversifikation" verfolgen, können ihre Akquisitionsbemühungen und die Kundenbetreuung auf jene Schlüsselkunden fokussieren, deren brennendste Kernprobleme massgeschneidert auf die angebotenen Marktleistungen passen. Statt aufgrund von Bedürfnisanalysen mittelmässige Leistungen zu schustern und diese mit hohen Marketingkosten im Markt durchzuboxen, werden bei dieser Strategie aufgrund von Eigenpotential-Analysen die dazu passenden Kunden selektioniert und gezielt bearbeitet.
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KMU Strategie 220211 - 06-003    

Permanente Optimierung der Marktleistungen mit Blick auf den wichtigsten Kundennutzen

Mit einer konsequenten Ausrichtung auf den kaufentscheidenden Kundennutzen, kann mit dem geringstmöglichen Aufwand ständig jenes Leistungspaket verbessert und kommuniziert werden, welches bei der darauf fixierten Zielkundschaft eine selbsttragende Kundenbindung erzeugt.
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KMU Strategie 220211 - 06-004    

Systematisches Leistungs- und Marketing-Networking

Kooperationen zwecks Ausbau der Leistungsgestaltung sollen nicht Überschneidungen von Kompetenzen, sondern Ergänzungen und Erhöhungen des Kundennutzens bewirken. Die Kooperationspartner sollen dadurch ihre eigenständigen Aktivitätsfelder bereichern können, ohne sich gegenseitig zu konkurrenzieren. Entsprechend soll auch das Marketing-Networking gegenseitig ergänzend und synergetisch wirken.
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KMU Strategie 220211 - 06-005    

Entwicklung einer unternehmerischen Mitarbeiterkultur

Von der Einzelfirma bis zur mittelgrossen Unternehmung hängt der langfrisitge Erfolg davon ab, dass jeder Einzelne im Team sich bei jeder Aktivität auf den entscheidenden Kundennutzen konzentriert und dessen Erfolgsbestandteile vesteht und lebt. Unternehmerische Mitarbeiterkultur heisst auch, dass jeder Mitarbeiter von jedem anderen so behandelt wird, dass er sich unternehmerisch fühlen und entwickeln kann. Diese Kultur muss so verankert sein, dass sich auch der Kunde bei jedem Kontakt unternehmerisch betreut fühlt.